Hirse ist von Natur aus glutenfrei und eine gute Quelle für Eisen und Vitamin B1, wobei Braunhirse mehr Ballaststoffe, Eisen und Magnesium enthält als Goldhirse.
Studien deuten auf günstige Effekte von Hirse auf Blutzucker und Blutfette hin, diese Ergebnisse beziehen sich jedoch oft auf Hirsearten, die in Afrika und Asien verbreitet sind.
Um Hirse ohne bitteren Beigeschmack zuzubereiten, ist es wichtig, die Körner vor dem Kochen gründlich heiß abzusülen, bis das Wasser klar bleibt.
Die oft beworbene Wirkung von Silizium in Braunhirse für Haut und Haare ist wissenschaftlich nicht belegt.
Beim Kochen nimmt Hirse Wasser auf, daher liefern 100 g gekochte Hirse (139 kcal) deutlich weniger Kalorien als 100 g trockene Hirse (352 kcal).
Einleitung
Hirse ist von Natur aus glutenfrei und liefert mehr Eisen und Zink als gekochter Reis oder Buchweizen. Wir erklären den Unterschied zwischen Goldhirse und Braunhirse, zeigen Nährwerte aus dem Bundeslebensmittelschlüssel, was Studien wirklich sagen, wie Hirse nicht bitter wird, und stellen 7 Rezepte vor.